Divnogorsk

Divnogorsk ist eine kleine malerische Stadt im Krasnojarsker Territorium mit 29,2 Tausend Einwohnern am Jenissei, 20 km von Krasnojarsk entfernt.

Die erste Siedlung an der Stelle der modernen Stadt war das 1671 gegründete Dorf Ovsyanka. Ende des 19. Jahrhunderts gründete der Mönch Filaret an diesen Orten einen Männer-Skete, später wurde das Kloster zum Skete-Dorf. Zu dieser Zeit waren in dieser Siedlung bereits verschiedene Werkstätten, Smologonny-, Ziegel- und Kerzenfabriken in Betrieb, und in den 1930er Jahren wurden im Dorf eine Forst- und eine Nebenfarm der Forestry Technical School eröffnet. Im März 1957 wurde die Skit-Siedlung Divnogorsk genannt und erhielt bereits 1963 offiziell den Status einer Stadt.

Jetzt wird Divnogorsk als ein Muss für Touristen angesehen. Der vielleicht denkwürdigste und lebendigste Ort der Stadt ist „Divnogorskaya Riviera“ - ein Damm mit herrlichem Blick auf das gegenüberliegende Ufer und die herrlichen Berge.
Was zu sehen:

► Krasnoyarskes Wasserkraftwerk steht in Bezug auf die Leistung in unserem Land an zweiter Stelle, daher wird es für den Besuch allen Gästen der Stadt empfohlen. Eine ebenso interessante Struktur ist der Schiffslift auf dem Gebiet des Wasserkraftwerks. Ein großer Metallgegenstand hebt und senkt Schiffe, um den Damm zu überqueren.

► Denkmal für den Hauptbauer des Wasserkraftwerks - gewidmet der bekannten angesehenen Person Bochkin A.E. Das Denkmal besteht aus einem Sockel und 4 Steinbrettern, auf denen die Verdienste des Hauptbauers festgehalten sind.

► Tempel der Ikone der Muttergottes des Zeichens von Abalatskaya - eine orthodoxe Kirche in Divnogorsk, die zum Gedenken an den ehemaligen Znamensky-Sketen geweiht wurde.

► Gedenkkomplex Ehre der Arbeit - gewidmet Autofahrern, die am Bau eines Wasserkraftwerks gearbeitet haben, bei dem es sich um einen auf einem Sockel montierten Lastwagen handelt.

► Jenissei-Damm - Der Jenissei-Damm kann als der beliebteste Ort für Touristen bezeichnet werden, an dem sie spazieren gehen, die frische Luft genießen und sich entspannen können.

Foto: Stepanov Slava, Sergey Filinin und andere uns unbekannte Autoren.


Schreiben